Multimediamöbel – die neue Dimension des Wohnens


Written on 9. März 2010 – 13:07 | by Lukas

Das klassische deutsche Wohnzimmer gruppiert sich seit den 60er Jahren um seinen Schrein, den Fernseher. Ob mit der ganzen Familie oder allein – abends lümmeln wir auf Sofas und Sesseln mit Ausrichtung zum flackernden Bildschirm. Klassisch auch: die Schrankwand mit TV- und Hifi-Gerät, Sofa mit Tischchen, die Stehlampe, Pflanzen und Familienbilder. Seit ca. zehn Jahren ändert sich das Bild des Standard-Wohnzimmers – der heimische PC hält Einzug in unseren Wohnstuben.

Im ständigen Wandel ist auch die Unterhaltungstechnik, die uns in der Wohnung umgibt. Die Fernsehapparate wurden äußerlich kleiner, kompakter und zuletzt flacher. Ganz zu schweigen vom Innenleben. Der Schallplattenspieler wurde von Kassettenrekorder, dieser vom CD-Player und jener wiederum vom MP3-Player abgelöst.

Und heute? Was verändert sich momentan in unseren Wohnzimmern? Wir bekommen es mit einer ganz neuen Spezies von Entertainmenttechnik zu tun: den Multimediamöbeln. Waren Möbel zuvor zum perfekten Platzieren und Präsentieren unserer TVs, Player und PCs zuständig, fusionieren nun Technik und Möbel miteinander. Heraus kommen Möbel, die neben modernem Design auch Multimediageräte integrieren. Ermöglicht wird so ein völlig neues Wohngefühl. Die kalt wirkenden Technikmonster mit ihren unzähligen Kabelarmen werden aus der Wohlfühlzone Wohnzimmer verbannt. Je nach Situation können Plasmabildschirme ein- oder ausgefahren werden.

Das Sofa „Athena“ hat einen PC integriert und fährt auf Wunsch 2 LCD-Bildschirme aus den Armlehnen aus. Athena steht für Kuscheln beim Arbeiten. Auch der Hightech-Hersteller Sony reitet auf der Welle mit und hat eine Fernsehtisch-Serie der besonderen Art auf den Markt gebracht. Die stylischen TV-Tische sind Technik pur, denn integriert sind 550 Watt Verstärker – Soundbänke eben.

Es gibt unzählige weitere Beispiele für Multimediamöbel: Kühlschränke mit integriertem Plasma-Bildschirm, Sessel mit eingearbeiteten Boxen auf Kopfhöhe oder Sofatische, deren Glasplatten als Touchscreen zur Steuerung sämtlicher Geräte dient.

In Zukunft werden unsere Möbel immer mehr Technik beherbergen und diese so optimal in unseren Wohnungen zur Geltung bringen.

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Nintendo Dsi


Written on 17. Dezember 2009 – 16:37 | by Lukas
Nintendo DSi

Seit April diesen Jahres gibt es die Spielekonsole Dsi aus dem Hause Nintendo. Jetzt kurz vor Weihnachten überlegen eventuell noch Mancher ob er sich, wenn er noch keine mobile Spielekonsole besitzt, ob er sich eine kaufen soll bzw. verschenken soll. Die Nintendo Dsi XL hat es leider im Oktober nicht auf den europäischen Markt geschafft sondern wird erst im 1 Quartal 2010 in den Läden zu kaufen sein. Für wen ist denn eine Nintendo Dsi geegnet und wer kauft sich z.B. lieber eine Sony PSP? Nach einiger Recherche, Gespräche mit Nutzern und eigener Nutzung komm ich zu folgendem Ergebnis:

Leute die gerne zocken und dabei eine gute Grafik haben wollen nehmen sich lieber eine PSP. Die Hardware Leistung der PSP Für kleinere Kinder und ältere Personen ist die Nintendo Dsi jedoch sehr attraktiv. So gibt es eine große Anzahl an Spielen und Lernsoftware die die beiden Gruppen ansprechen sollte. Das sehr bekannte Dr. Kawashimas Gehirn Jogging ist wirklich ganz cool und ich bin schon am überlegen ob man das meiner Oma schenken könnte. Die Bedienung is recht simpel und man hat Spaß beim Spielen bzw. lernen.

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Ebook-Reader


Written on 6. Oktober 2009 – 17:44 | by Lukas

Ebook-Reader – Seit einigen Jahren gibt es die digitalen Bücher die sogennanten Ebook-Reader schon, doch als wirkliche Konkurrenz zu dem klassischem Buch sind sie noch nicht zu sehen – allerhöchstens als Alternative. Ich gebe zu praktisch sind sie schon. Die Ebook-Reader sind nicht größer als die meisten Bücher jedoch viel schmaler. Außerdem kann man nicht nur ein Ebook darin speichern, sondern gleich mehrere oder hunderte, je nachdem wie groß der Speicher des Ebook-Readers ist. Dafür, das es ein elektronisches Gerät ist hält der Speicher sehr lange, meist kann man mehrere tausend Seiten damit lesen, bevor der Akku wieder aufgeladen werden muss. Dies liegt daran, dass die Pixel, aus denen die Buchstaben bzw. der Hintergrund zusammengesetzt werden, nur einmal kurz durch elektrische Impulse angeregt werden. Danach behalten die Buchstaben des Ebook-Readers ihre Ausrichtung bei, sodass die Schrift besthen bleibt ohne das weitere Energie verbraucht wird. Es wirkt dann wie aufgedruckt und man kann aus verschiedenen Blickwinkeln immer noch lesen. Keine Frage der Ebook-Reader ist etwas praktischer als ein Laptop oder gar ein Netbook.

Ebook-Reader

Kommen wir nun zu den Punkten, die nicht unbedingt für ein Ebook-Reader bzw. an dem die Entwickler noch arbeiten werden. Als erstes haben wir noch den recht hohen Preis. Neue Ebook-Reader liegen meist zwischen 250 und 300 €. Dafür kriegt man schon ein günstiges Netbook. Weiterhin muss man sich bei vielen Ebook-Readern an das langsame lesen gewöhnen, denn einerseits brauchen manche Geräte einige Sekunden für das umblättern und das Lesegeschwindigkeit an sich ist von den Ebook-Reader Bildschirmen noch nicht so hoch wie bei einem normalen Buch. Der Hintergrund ist nicht ganz weiss, meist ein heller Grauton, sodass der Kontrast wohl noch nicht die Qualität eines Buches erreicht. Zudem fehlt das habtische Erlebnis, wenn man ein Buch liest, was vielen fehlen dürfte.

Zukünftig werden die Ebook-Reader natürlich besser und je mehr Ebook-Reader auf den Markt kommen umso tiefer wird der Preis werden. Ich gehe davon aus, dass es noch einige Jahre dauern wird bis sich die Ebook-Reader durchsetzen werden. Da immer mehr Ebooks umsonst downloadbar sind, wird es wirtschaftlich gesehen schon eine Konkurrenz zum Buch, dennoch glaube ich nicht, dass die Ebook-Reader das klassische Buch ersetzen werden. Zumindest nicht in den nächsten Jahrzehnten. Ich bin gespannt auf die weitere Entwicklung des Ebook-Reader Marktes und werde auch zukünftig mehr dazu berichten.

10 Zoll Netbook vergleichen


Written on 30. September 2009 – 16:14 | by Lukas

Wenn man sich ein Netbook kaufen will, muss man sich vorher im klaren sein wofür man ein solches Netbook benötigt. In diesem Beitrag soll etwas stärker auf die Netbooks mit einem 10 Zoll Bildschirm eingegangen werden. Ich behaupte, dass jemand der sich ein 10 Zoll Netbook kaufen will diesen hauptsächlich für den mobilen Einsatz benötigt. Ein solches Netbook ist mit dem etwas kleinerem Bildschirm nicht groß genug für den Laptop oder PC-Ersatz auf dem man täglich arbeitet, aber noch groß genug um unterwegs online zu sein und die übliche Bürosoftware nutzt.
netbook 10 Zoll
Was sind also die Anforderungen an ein 10 Zoll Netbook für den mobilen Einsatz? Wir benötigen ein Netbook, dass leicht ist und deren Akku lange hält ohne das es an die Steckdose muss. Ich möchte Euch hier einige wenige aus verschiedenen Preisklassen vorstellen die genau das können sollen.

Die meisten 10 Zoll Netbooks wiegen in der Regel zwischen 1,1 und 1,4 Kilogramm, die meisten um die 1,3 Kg. Was mich mal wieder erstaunt ist, dass das Macbook Air aus dem Hause Apple ebenfalls in diese Gewichtsklasse fällt, jedoch einen 13 Zoll Bildschirm hat. Die Begeisterung hat gleich ein Ende sobald man den Preis sieht, aber ich muss mal wieder sagen: Hut ab.

Zurück zum Thema. Da die Netbook mit 10 Zoll Bildschirm alle mehr oder weniger das gleiche wiegen (Wer von uns spürt denn den Unterschied von 200 Gramm?) möchte ich nun auf die Akkulaufzeit eingehen. Hier gibt es deutliche Unterschiede. Jedem muss vor dem Kauf klar sein, das die Hersteller immer „eine Akkulaufzeit bis zu“ angeben. Wer also am surfen ist oder sich gar einen Film anschaut wird seine maximale Netbook Akkulaufzeit nicht erreichen. An dem Preis der Geräte erkennt man hier keinen Unterschied. Das Asus Eee PC 1005HA-H 10 Zoll Netbook soll mit seinem Akku bis zu 10,5 Stunden halten und und um die 340€ kosten. Das Samsung NC10-anyNet KA08DE 10,2 Zoll WSVGA Netbook hält dahingegen bis zu 7 Stunden und kostet um die 449€ bei ähnlicher Ausstattung soweit ich das vergleichen kann. Das soll nur als Beispiel dienen um klar zu machen, dass nicht unbedingt der Preis auch eine lange Akkulaufzeit mit sich bringt. Ein Netbook das mindestens 9 Stunden hält und um die 300€ kostet sollte auffindbar sein, allerdings liegen die meisten eher zwischen 350 bis 450€.

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Plasma und LCD Vergleich


Written on 30. September 2009 – 10:25 | by Lukas

Der Vergleich zwischen Plasma-Fernseher und LCD-Flachbildschirmen ist zwar nichts neues, dennoch ist es den meisten Menschen noch nicht klar.

Hier sollen noch einmal die wichtigsten Fakten über Plasma und LCD Flachbildschirme genannt werden um schnell herauszufinden was man denn kaufen möchte – einen Plasma oder einen LCD TV.

Die Geschwindigkeit der Bilder:

Die Reaktionszeit der LCD-Fernseher liegt bei 4 bis 25 Millisekunden, was bedeutet, dass auch die schnellsten LCD-Bildschirme bei schnellen Bewegungen leicht verwischen können. Der Plasma-Bildschirm hingegen hat eine Reaktionszeit, die nahe Null liegt.

Blickwinkel:

Viele denken das die Qualität des Bildes bei Betrachtung von einer seitlichen Perspektive schlechter sei als von vorne. Das ist tatsächlich wahr, allerdings nur bei dem LCD-Fernsehgerät. Dieser verliert ab einem Blickwinkel von ca. 45° an Farbe und Kontrast. Bei dem Plasma-Fernsehgerät ist dem nicht so, da jedes Pixel selbst Licht erzeugt und somit auch von größerer seitlicher Betrachtung das Bild noch gut aussieht.

Lebensdauer:

Welcher der beiden Arten lebt länger? Sowohl die LCD- als auch die Plasma-Technologie soll mindestens 60.000 Stunden funktionstüchtig sein. Rein rechnerisch kann man also 25 Jahre jeden Tag 6,5 Stunden in die Glotze gucken.

Stromverbrauch:

Da Plasma-Fernseher einzelne Pixel zünden müssen um ein Bild zu erzeugen sind diese bei dunklen Bildern entsprechend günstiger, was den Stromverbrauch angeht. Bei hellen Bildern ist der Energieverbrauch natürlich dementsprechend höher. LCD-Fernseher benötigen eine konstante Stromzufuhr egal wie dunkel bzw. hell das Bild ist. Bei unabhängigen Untersuchungen sind Plasma-Bildschirme gleich auf mit den LCD-Bildschirmen im Energieverbrauch, teilweise sogar darunter. Andere Untersuchungen weisen jedoch einen fast doppelt so hohen Stromverbrauch bei den Plasma-Fernsehern auf als bei den LCD-TV’s. Tipp hier: Schaut Euch bei dem kauf den Stromverbrauch der Geräte an. Relativ geringer Stromverbrauch liegt zwischen 50 und 150 Watt, je nach Größe des Gerätes.

Preis:

Bis ca. 37 Zoll sind LCD’s meist günstiger als die Plasma-Geräte. Bei größeren sind die Plasma-Bildschirme also zu empfehlen, sofern sie keinen allzu hohen Stromverbrauch aufweisen.

Smartphones Test-Vergleich


Written on 29. September 2009 – 11:11 | by admin

Als ersten Beitrag möchte ich gleich ein sehr interessanten Artikel über die Entwicklung in der Mobilfunkwelt erstellen. Es geht um die ganz schlauen Handys, die fast alles können sollen – die Smartphones. Apple hat hier mit seinem iPhone mal einen Durchbruch gestartet. Das Design und die Features, die das Handy bietet sind verblüffen und somit ist es nicht erstaunlich, das die meisten selbst gerne eins hätten. Vor allem die sehr simple und intuitive Bedienung dieses Mobilfunkgerätes erspart die einem den Frust an komplizierten Details eines Handy-Betriebssystemes. Dennoch hört man auch negative Stimmen von iPhone-Nutzern. So ist gibt es mit der Neuesten Software Update OS 3.1 einige Probleme und  dann ist da noch die Unzufriedenheit mit den T-Mobile-Verträgen einiger Kunden.  Das iPhone kann auch nicht alles. So hat es noch Kompatibilitätsprobleme mit Freisprechanlagen, die nach dem Sim-Access-Profil funktionieren. Desweiteren kann es leider auch nicht mehrere Dinge gleichzeitig, was sich stark bei der Nutzung der Navifunktion bemerkbar macht

Versteht mich nicht falsch, das iPhone ist ein bemerkenswertes Produkt, dennoch nicht ohne Fehler. Da es nicht perfekt ist, kann man sich auch ruhig mal nach Alternativen umschaun. Die Frage ist, wie immer, wofür brauch man das Smartphone. Wer ein einfaches Business Handy braucht mit dem auch der Akku länger hält ist mit der E-Serie von Nokia gut bedient.

Das Nokia E72 hält zum Beispiel bis zu vier Tage. Die meisten anderen Smartphones müssen täglich aufgeladen werden. Als weiteres Business Handy muss hier natürlich das Blackberry Bold genannt werden. Dies ist wohl das meistgenutze Smartphone, wenn es um den Email-Verkehr geht, da es sich perfekt an die gebräuchlichen Email-Server andockt. Menschen die auf viel Technik möchten sind mit dem Nokia N97 gut beraten. Das Mobilfunkgerät ist sehr kompliziert und hat bei der Darstellung der Anruflisten einige Probleme offeriert dafür aber soviele Features die Mitbewerber nicht bieten.

Das HTC Hero mit dem offenen auf Linux basierende Betriebssystem von Google Android bietet das eine geniale Anbindung zu Facebook. Mit dem Handy lassen sich unter anderem die gespeicherten Adressdaten und Fotos eines Facebooknutzer übernehmen. Des Weiteren wird alles sofort auf dem Handy aktualisiert, sobald sich bei Facebook was ändert. Die Kamera ist wie bei dem iPhone keine wirkliche Alternative zu einer Digicam, dafür ist aber auch hier das Arbeiten mit Multitouch (mit mehreren Fingern gleichzeitig) möglich. Der Held von HTC ist somit als Alternative zum iPhone zu sehen und eine Empfehlung an alle die Facebook auch mobil nutzen wollen. Ein weiteres Smartphone aus der HTC Schmiede ist das schwere, aber leistungsfähige HTC Touch Pro2. Dieses Smartphone hat vermutlich die beste Tastatur und ist somit ein ideales Gerät für das Büro. Mit dem Windows-Betriebssystem lässt sich mühelos mit Word und Excel arbeiten.

Samsung spricht mit dem Jet S8000 und dem M8910 die etwas jugendlicheren unter uns an. Die sehr moderne Bedienoberfläche mit seiner scharfen und hellen Darstellung bietet ein erstaunliches Display. Die beiden Smartphones haben ihre eigene Software von Samsung, welches leider nicht mit der den Unternehmensserver mit Exchange funktioniert um eine Email-Anbindung zu garantieren. Dafür bieten beide eine 12-Megapixel-Kamera, die ordentliche Fotos macht. Die Bedienung ist recht simpel für die wichtigsten Funktionen, allerdings wirds etwas komplizierter sobald man Detailfunktionen ausprobieren möchte.

In naher Zukunft können wir uns auf das neue Smartphone Palm Pre freuen, welches in den USA sehr erfolgreich dem iPhone Konkurrenz macht wird in Deutschland mitte Oktober bei O2 erhältlich sein.

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